In Köln fand am 10.August eines der ersten Viertelfinal Rückspiele, des durch das Coronavirus hervorgerufenen Europa League Turniers, zwischen Manchester United und dem FC Kopenhagen statt. Der Favorit in diesem Spiel war von Anfang an klar Manchester United. Der FC Kopenhagen, der zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte in einem Europäischem Viertelfinale stand, wollte sich aber nicht kampflos ergeben. 

Manchester ließ von Beginn an keine Chancen für die Kopenhagener zu und setzte sich in der Kopenhagener Hälfte fest. Allerdings kam auch Manchester in den ersten 45 Minuten nicht zu gefährlichen Torchancen, da die Kopenhagener konzentriert und kompakt verteidigten. Zwar trafen die Red Devils in der 45.Minute zum 1:0, doch der Treffer wurde vom VAR aberkannt, da Greenwood zuvor einen Meter im Abseits stand. 

In der zweiten Hälfte war es dann der Pfosten und der starke Kalle Johnsson der die Dänen im Spiel hielt und in die Verlängerung führte. Nach nur vier Minuten in der Verlängerung, genügte Manchester dann eine kleine Unachtsamkeit der Kopenhagener, um per Foulelfmeter durch B. Fernandes, für die Entscheidung zu sorgen. Anschließend passierte nicht mehr viel auf dem Spielfeld und Manchester siegte glanzlos aber effektiv, gegen ein tapferes Kopenhagen.

Das zweite Viertelfinalspiel, des Europa League Turniers am Montagabend, bestritten Inter Mailand und Bayer Leverkusen in Düsseldorf

Inter begann stark und ging schon nach 14 Minuten durch Barella in Führung, der aus 16 Metern ins lange Eck traf.Leverkusen die sich in der Anfangsphase nur in der Defensive befanden, fingen sich nur 6 Minuten später das 2:0, nachdem Lukaku gekonnt seinen bulligen Körper einsetzte und im Fallen den Ball vorbei an Tapsoba und Hrádecký ins Tor schob. Aus dem nichts gelang Leverkusen in der 24. Minute der Anschluss, nach einem Sehenswerten Doppelpass von Volland und Havertz, den letzteres mit Glück durch die Beine des Torwarts schob. 

Die Leverkusener, die nach Ihrer Leistung in der ersten Hälfte mit dem 2:1 mehr als zufrieden sein konnten, kamen deutlich energischer aus der Halbzeitpause. Inter hatte allerdings weiterhin die besseren Möglichkeiten und hätte das Spiel früher entscheiden können, sie scheiterten jedoch an sich selbst oder dem VAR. Leverkusen hingegen war die fehlende Wettkampfpraxis anzumerken, agierte viel zu harmlos und schied letztendlich verdient aus

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